Sehr kompaktes EMV Kabeldurchführungssystem mit IP 65.
Murrplastik Systemtechnik, Oppenweiler stellt das neue Kabeldurchführungsmodul KDP/N-EMV vor. Mit dem KDP/N-EMV können Leitungen in jedes Gehäuse einfach und schnell in Verbindung mit der Kabeldurchführungsplatte vom Typ KDP/N eingeführt werden. Zentraler Vorteil: EMV Schutz plus hohe Sicherheit gegenüber Umwelteinflüssen gemäß der IP-Schutzklasse 65 gibt es jetzt erstmalig von Murrplastik kombiniert in einem Kabeldurchführungssystem.

KDP/N-EMV


Abb. 1: Die KDP/N-EMV als Zusatzmodul für die EMV Ableitebene in Verbindung mit den KDP/N-Varianten.

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Dank einer neuartigen Abdichttechnik, die in eine Dicht- (KDP/N) und eine separate EMV Ableitebene (KDP/N-EMV) trennt, werden nicht nur hervorragende EMV Eigenschaften sondern auch ein IP 65-dichtes Einführen von Leitungen auf sehr engem Raum ermöglicht.

Für die technische Lösung haben die Murrplastik Ingenieure tief in die konstruktionstechnische Trickkiste gelangt. Im Anschluss an die IP-65 sichere Kabeldurchführung ist eine zusätzliche EMV-Ableitebene, in Form einer leitfähigen Gummimatte angebracht. Über die EMV-Ableitebene werden alle Störungen von Leitungsschirmen auf den Schaltschrank einfach und sicher abgeleitet.

KDP/N-EMV


Abb. 2: Über die EMV-Ableitebene werden alle Störungen von Leitungsschirmen auf den Schaltschrank einfach und sicher abgeleitet.

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Feldgebundene Störungen werden durch das leitfähige Elastomer und das Gehäuse aus Edelstahl abgeleitet. Die KDP/N-EMV gibt es angepasst auf die bestehenden Lochbilder der Kabeldurchführungsplatte vom Typ KDP/N 24/xx. Leitungsdurchmesser von 3-20 mm können verdrahtet werden. Die KDP/N-EMV ist in Verbindung mit der KDP/N auf Schaltschrank-Ausschnitte der 24-poligen schweren Steckverbinder von Harting und Wieland einsetzbar.


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PRESSEKONTAKT
Murrplastik Systemtechnik GmbH
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www.murrplastik.de


Über die Murrplastik Systemtechnik GmbH

Die Murrplastik Systemtechnik GmbH gehört seit der Firmengründung im Jahr 1976 zu den Pionieren rund um das Thema Hightech-Produkte aus Kunststoff. 1984 wird in Oppenweiler die erste zu öffnende Energieführungskette patentiert. 1986 entwickelt die Murrplastik Systemtechnik das erste computergestützte Kennzeichnungssystem für Einzeladern, Klemmen und Schaltgeräte. 1993 werden bei der Murrplastik Systemtechnik die ersten Kabeldurchführungssysteme vorgestellt. Weltweit für Aufsehen sorgt die jüngste Entwicklung der schwäbischen Ingenieure: Die erste magnetische Energieführungskette. Zum ersten Mal sind Verfahrwege ohne Berührung zwischen oberem und unterem Kettenteil möglich. Damit gibt es weder Verschleiß noch Abrieb.

Bis heute wurden von der Murrplastik Systemtechnik GmbH mehr als 100 Patente angemeldet. Ermöglicht wird dies durch eine, im Unternehmen fest verankerte Innovationskultur, die vom Azubi bis in die Entwicklungsabteilungen reicht. Wettbewerbsvorsprünge durch Innovationen erobern, gehört zu den Leitlinien der Murrplastik Systemtechnik. Seit vielen Jahren bewähren sich Kennzeichnungs-Systeme Made by Murrplastik im harten Betriebsalltag - sei es für Fertigungsanlagen in der Automobilindustrie oder für die Bahntechnik. Die Tests, die in hauseigenen Prüfanlagen bei Murrplastik durchgeführt werden, bürgen für höchste Qualität in punkto Langlebigkeit, Robustheit und wirtschaftlichem Einsatz.

Vertrieben werden die Murrplastik Produkte über Niederlassungen in Frankreich, Italien, Schweiz, Spanien, USA und China sowie über Vertretungen in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Australien und Asien.

 

Letzte Aktualisierung: 15.08.2012, 13:35 Uhr