„Pictor – farbig, schnell, gut!“
Fotorealistische Qualität, hohe Druckgeschwindigkeit, dauerhafte Beschriftung, einfache Produktionsintegration und Umweltfreundlichkeit - Der neue Inkjet-Beschriftungsdrucker pictor von Murrplastik zeigt, was farbbasierte Tintendrucksysteme für industrielle Beschriftungsaufgaben heute zu leisten vermögen.

Der Beschriftungsspezialist Murrplastik Systemtechnik, Oppenweiler präsentierte jüngst auf der SPS/IPC/DRIVES 2011 ein neues Mitglied seiner ACS Labelling Systems Familie: Den High-End Inkjet-Printer pictor. Mit hoher Druckgeschwindigkeit, farbiger Druckoption in hochauflösender Fotoqualität, seinem günstigen Anschaffungspreis und den geringen Betriebs- und Folgekosten ist der pictor das perfekte Beschriftungssystem für Unternehmen mit mittlerem bis hohem Beschriftungsvolumen. Es können Kennzeichnungsschilder und -plättchen aus Polycarbonat beschriftet werden. In Verbindung mit der ACS Kennzeichnungssoftware lassen sich schnell und unkompliziert aussagekräftige Kennzeichnungen in Eigenregie fertigen. Außerdem können Konstruktionsdaten über die integrierte CAD und E-Plan Schnittstellen direkt in die Beschriftungssoftware überspielt werden. Der pictor passt mit seinen geringen Außenmaßen von gerade mal 530 mm (L) x 530 mm (B) x 260 mm (H) an jeden Arbeitsplatz.

Die ganze Welt der Kabeldruchführungen
 

Abb 1: Der neue Inkjet-Beschriftungsdrucker pictor von Murrplastik zeigt, was farbbasierte Tintendrucksysteme für industrielle Beschriftungsaufgaben heute zu leisten vermögen.

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Dauerhafte Beschriftung - wie geschaffen für den rauen Industriealltag

Für den neuen pictor haben die Murrplastik Ingenieure eine speziell anlösende Tinte entwickelt. Murrplastik Produktmanager Werner Tubach: „Anders als gewöhnliche Inkjet-Tinten, die man aus dem Büroalltag kennt, kann die farbstoffbasierte, anlösende Tinte für den pictor die Oberflächenspannung des Trägermaterials Polycarbonat aufbrechen. Die Tintentröpfchen trocknen damit nicht auf dem Material sondern im Material.“ Vorteil: Damit wird eine deutlich höhere Widerstandsfähigkeit der Schrift erreicht. Die Inkjet-Beschriftung ist folglich auch für das raue industrielle Umfeld geeignet: Die meisten Öle, Reinigungs- und Lösungsmittel können der Beschriftung nichts anhaben. Für Anwendungen, die zusätzlich einen stärkeren UV-Schutz benötigen, kann ein UV-Schutzlack aufgebracht werden.

Geschwindigkeit ist Trumpf

Mit dem pictor können heute viele Unternehmen ihren kompletten Tagesbedarf für Kennzeichnungs-schilder innerhalb von gerade mal 15 Minuten fertigen. Damit wird keine Arbeitskraft unnötig lange gebunden. Die Bedienung des pictor ist denkbar einfach; Vier Beschriftungsmatten werden auf einer Grundplatte fixiert und innerhalb von 60 Sekunden beschriftet. Auch unterschiedliche Typenschilder können auf einer Grundplatte „gemischt“ werden. Beim Zeitvergleich benötigt ein Plotter für dieselbe Ausbringungsmenge ca. 10-15 Minuten, je nach Textmenge. Der pictor ist also – verglichen mit dem Plotter – um den Faktor 10 bis 15 schneller. Der maximale Druckbereich der Grundplatte entspricht dabei DIN A4. Optional werden für den pictor Wechselgrundplatten erhältlich sein. Während der pictor also noch beim Bedrucken einer Grundplatte ist, kann zeitgleich die nächste Platte bestückt werden. Damit lässt sich ein deutlicher Zeitvorteil gegenüber konventioneller Bestückungen erzielen.

Kabeldurchührungen Murrplastik
 

Abb 2: Der Anwender hat mit dem pictor alle Farben, Zahlen, Symbole, Logos, Single-Line und True-Type-Schriften im Griff.

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Mit dem pictor kommt Farbe ins Spiel

Werner Tubach: „Der pictor bietet Unternehmen die Chance farbige Codierungen, unterschiedliche Zeichensätze, Sonderbeschriftungen, feinste Schattierungen aber auch Logos im bmp-Format in fotorealistischer Auflösung und gestochen scharf darzustellen. Damit stößt die industrielle Kennzeichnung in neue Dimensionen vor“. So können Klemmen beispielsweise nicht nur mit dem Hinweis „5 Volt“ oder „12 Volt“ beschriftet werden, sondern obendrein mit unterschiedlichen Farbcodes als Warnhinweis. Dies bietet bei Verkabelungsarbeiten im Schaltschrank einen zusätzlichen Sicherheitsvorteil. Wichtig: Der pictor erfüllt die ANSI Norm und kann damit die Vorgaben für den US-amerikanischen Markt erfüllen. Hier werden farbige Typenschilder bzw. Beschriftungstexte gefordert.

Die Farbtechnik des pictor basiert auf einem 7 Farbsystem plus optional einer Gloss Enhancer Cartridge. 190 Düsen pro Farbe sorgen für eine Druckauflösung von sehr guten 720 dpi. Wichtig auch: für den pictor benötigt man keine eigene „Tintentankstelle“. Bei einer Schriftgröße von 24 (in der ACS Software) ergibt sich eine durchschnittliche „Reichweite“ von rund 200.000 Zeichen pro Patrone. Anders als bei UV-LED-Druckern müssen leere Tintepatronen nicht als Sondermüll entsorgt werden.


Beschriftungssysteme und -Software aus einer Hand.

Die seit vielen Jahren erprobte und intuitiv zu bedienende ACS Kennzeichensoftware bildet als „Betriebssystem“ das softwareseitige Rückgrat des pictor. Der Anwender hat alle Farben, Zahlen, Symbole, Logos, Single-Line und True-Type-Schriften im Griff. Eine ganz wesentliche Arbeitserleichterung bietet hierbei die integrierte Symboldatenbank. Die ACS Software macht den Umstieg von einem Druckersystem auf das andere zum Kinderspiel. Bestehende Projekte können in wenigen Minuten von einem Murrplastik Ausgabegerät auf einen anderen Drucker wie den pictor umgestellt werden.

Kennzeichnungs-Lösungen aus einer Hand

Als einer der weltweit führenden Hersteller für Beschriftungssysteme bietet Murrplastik ein Komplettsystem für alle Kennzeichnungsaufgaben. Neben unterschiedlichen Kennzeichnungstechniken vom Thermotransfer-Drucker über den neuen Inkjet-Drucker pictor bis hin zum Laserbeschrifter pulsar bietet Murrplastik perfekt darauf abgestimmte Kennzeichnungsmaterialien. Alle Materialien sind halogenfrei, entsprechen der V0 –Brandklasse, sind temperaturbeständig bis 140°C und besitzen eine Bahn- und KFZ-Zulassung.


Zeichen: ca. 7.300

PRESSEKONTAKT
Murrplastik Systemtechnik GmbH
Dieselstraße 10
71570 Oppenweiler
Marketingleitung Günter Milla
Tel. 07191/482-845
guenter.milla@murrplastik.de
www.murrplastik.de


Über die Murrplastik Systemtechnik GmbH

Die Murrplastik Systemtechnik GmbH gehört seit der Firmengründung im Jahr 1976 zu den Pionieren rund um das Thema Hightech-Produkte aus Kunststoff. 1984 wird in Oppenweiler die erste zu öffnende Energieführungskette patentiert. 1986 entwickelt die Murrplastik Systemtechnik das erste computergestützte Kennzeichnungssystem für Einzeladern, Klemmen und Schaltgeräte. 1993 werden bei der Murrplastik Systemtechnik die ersten Kabeldurchführungssysteme vorgestellt. Weltweit für Aufsehen sorgt die jüngste Entwicklung der schwäbischen Ingenieure: Die erste magnetische Energieführungskette. Zum ersten Mal sind Verfahrwege ohne Berührung zwischen oberem und unterem Kettenteil möglich. Damit gibt es weder Verschleiß noch Abrieb.

Bis heute wurden von der Murrplastik Systemtechnik GmbH mehr als 100 Patente angemeldet. Ermöglicht wird dies durch eine, im Unternehmen fest verankerte Innovationskultur, die vom Azubi bis in die Entwicklungsabteilungen reicht. Wettbewerbsvorsprünge durch Innovationen erobern, gehört zu den Leitlinien der Murrplastik Systemtechnik. Seit vielen Jahren bewähren sich Kennzeichnungs-Systeme Made by Murrplastik im harten Betriebsalltag - sei es für Fertigungsanlagen in der Automobilindustrie oder für die Bahntechnik. Die Tests, die in hauseigenen Prüfanlagen bei Murrplastik durchgeführt werden, bürgen für höchste Qualität in punkto Langlebigkeit, Robustheit und wirtschaftlichem Einsatz.

Vertrieben werden die Murrplastik Produkte über Niederlassungen in Frankreich, Italien, Schweiz, Spanien, USA und China sowie über Vertretungen in Europa, Nord- und Südamerika, Afrika, Australien und Asien.